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Herren II - Rückblick - 2019/2020 - Bezirksliga

Herren II - Rückblick - 2019/2020 - Bezirksliga

In der Saison 2018/2019 schnupperte man wie bereits in der Vorsaison am Aufstieg und wurde leider erneut in der Relegation von der starken Konkurrenz aus dem Bezirk Esslingen gestoppt. Nichtsdestotrotz hatte sich die Mannschaft im Laufe der Saison gut entwickelt und man ging mit viel Selbstvertrauen und der Zielsetzung Aufstieg ins Rennen. Im Kern blieb die Mannschaft um Mannschaftsführer Patrick Schmidtke ohne große Veränderungen, sodass mit Julian Palm, Marco Walz, Matthias Fuchs und Eric Bachofer ein eingespieltes Team zur Verfügung stand. Für unseren in die dritte Mannschaft abgewanderten Youngster Maik Bachofer gab zudem Marc Schmidtke nach einigen Jahren Abstinenz sein Comeback in der zweiten Mannschaft.

Leider konnten die Zeller ihre hohen Ambitionen in den ersten Spielen nicht wirklich auf die Platte bringen. Direkt im zweiten Spiel musste man sich ersatzgeschwächt in Gosbach mit 7:9 geschlagen geben. Nachdem dann kurze Zeit später eine klare Niederlage gegen Aufstiegsfavoriten Eislingen folgte, war der Meisterschaftstraum bereits mehr oder weniger geplatzt. Gegen Ende der Vorrunde fand die Mannschaft dann zum Glück endlich wieder ihre Form und sorgte mit einigen guten Spielen gegen direkte Aufstiegskonkurrenten für eine gute Ausgangssituation. Leider musste man am vorletzten Spieltag erneut einen Dämpfer einstecken und verlor wiederholt denkbar knapp mit 7:9 gegen die Gäste aus Wäschenbeuren. Da aber auch die Konkurrenz einige Punkte liegen ließ, rettete man sich zum Ende der Vorrunde zumindest noch auf den zur Relegation notwendigen zweiten Platz.

Für die Rückrunde nahmen sich die Zeller vor die durchwachsene Vorrunde vergessen zu machen und ließen mit tollen Leistungen und vier Siegen hintereinander auch Taten folgen. Dieses Selbstvertrauen nahm man dann auch am 07.03.2020 ins Heimspiel gegen den bis dato verlustpunktfreien Meisterschaftskandidaten aus Eislingen und lieferte einen tollen Fight ab. Bei einer 7:3 Führung sah man schon wie der klare Sieger aus, schaffte es schlussendlich aber nicht mehr weitere Punkte einzufahren und verlor zum dritten Mal in der Saison extrem unglücklich mit 7:9.

Leider konnte die Saison anschließend aufgrund der Coronapandemie nicht fortgeführt werden und der Verband entschloss sich, zum Unmut der Tischtennisgemeinde dazu, die Tabelle zum Zeitpunkt des Abbruchs als Abschlusstabelle zu werten. Dadurch landete die Zweite bei einem Spiel weniger und einem deutlich leichterem Schlussprogramm hinter Hattenhofen auf dem dritten Platz und verpasste damit den Aufstieg.

Schlussendlich passte dieses bittere Ende jedoch zum gesamten Verlauf der Saison. Trotz der Benachteiligung durch die Verbandsentscheidung muss die Mannschaft sich den verpassten Aufstieg durch drei unnötige 7:9 Niederlagen selbst ankreiden. Bleibt zu hoffen, dass daraus gelernt wird und man in der neuen Saison endlich den angestrebten Aufstieg in die Landesklasse schafft. Das Potential dazu besitzt die Mannschaft sicherlich.

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