TTV Zell IV - FTSV Bad Ditzenbach-Gosbach III            9:5

​In einer intensiven Begegnung der Kreisliga A zeigte die vierte Mannschaft des TTV Zell am Sonntag den 11. Oktober 2026, Heimstärke und setzte sich nach 3 Stunden und 10 Minuten Spielzeit mit 9:5 gegen den FTSV Bad Ditzenbach-Gosbach III durch.  

 

​Umkämpfter Auftakt in den Doppeln
Der Start verlief aus Zeller Sicht zunächst durchwachsen. Zwar konnte sich das Doppel Vasilios Satrazanis/Martin Holke in fünf umkämpften Sätzen gegen Schmidt/Burkhardt durchsetzen und für den ersten Zeller Punkt sorgen, doch die beiden weiteren Eingangsdoppel gingen an die Gäste. Melvin Seitz und Yani Rekcin mussten sich ebenso geschlagen geben wie das Geschwisterduo Johanna und Katharina Erdmann. Zell geriet damit früh mit 1:2 in Rückstand.  

 

​Spannung pur in den Einzel-Durchgängen
In den anschließenden Einzeln entwickelte sich ein packender Schlagabtausch, bei dem gleich mehrere Partien erst im entscheidenden fünften Satz entschieden wurden.  

 

​Im vorderen Paarkreuz holte Vasilios Satrazanis zwei ganz wichtige Siege gegen Funk und Pohl, während Melvin Seitz in zwei umkämpften Partien gegen Pohl und Funk leider knapp das Nachsehen hatte.  

​Das mittlere Paarkreuz erwischte dafür einen absoluten Sahnetag: Johanna Erdmann steuerte mit zwei starken Auftritten gegen Kistenfeger und Schmidt zwei wichtige Zeller Punkte bei. Ebenso überzeugte Martin Holke auf ganzer Linie und entschied seine beiden Einzel gegen Schmidt und Kistenfeger für Zell.  

​Im hinteren Paarkreuz gab es im ersten Durchgang zunächst zwei umkämpfte Partien: Yani Rekcin musste sich Öztasci geschlagen geben, während Katharina Erdmann mit einem souveränen 3:0 Erfolg über Burkhardt für die Zeller Führung sorgte. Im zweiten Durchgang setzte Yani Rekcin schließlich den Schlusspunkt: Mit einem klaren 3:0 gegen Burkhardt tütete er den umjubelten Zeller Gesamtsieg ein!

 

Fazit:
Am Ende belohnte sich der TTV Zell IV für den unermüdlichen Einsatz nach über 3 Stunden mit einem verdienten 9:5-Heimerfolg. Eine geschlossene Mannschaftsleistung und die Nervenstärke in den knappen Fünfsatz-Spielen gaben schließlich den Ausschlag für den doppelten Punktgewinn.  

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